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Stadt Solothurn

Solothurn (lat. Salodurum) liegt an der Aare flussabwärts und nördlich von Bern in der Schweiz.
Nach dem Tod des letzten, kinderlosen Zähringers wurde Solothurn, wie auch Bern, 1218 zur reichsfreien Stadt erklärt. 1315-18 wehrte die Stadt Habsburger Ansprüche ab. 1481 trat sie der Eidgenossenschaft bei. Nach der Reformation blieb Solothurn mehrheitlich katholisch und wurde Sitz des Bistums Basel. 1803 wurde Solothurn Kanton der Schweiz.

Wappen: Quer geteilt weiss und rot, überhöht von einem Adler, seit dem dreissigjährigen Krieg von einer Krone.

Liste   nach SMK VII (nach J.u.H. Simmen, 1972)
(Katalogliste mit Verweisen auf einzelne Münzen dieser Seite)

Einteilung in Münz-Zeiträume
Mittelalter  -  2. Hälfte des 15. Jh.  -  16. Jahrhundert
1622-1642  -  1760-1798  -  1805-1830

Mittelalter


Vierzipfliger Pfennig o. J. (Anf. 14. Jh.).     16x15 mm, 0,29 g.   SMK 5b; HMZ 1-447a.
VRSVS +   -   Kopf des hl. Ursus mit Stirnband nach links und Kreuz über dem Kopf.


Vierzipfliger Pfennig o. J. (um 1340).     13x13 mm, 0,19 g.   SMK 7; HMZ 1-447a.
Im Wulstreif steht der hl. Ursus von vorne und hält Lanze und Spitzschild mit Kreuz.


Vierzipfliger Pfennig o. J. (um 1377).     16x16 mm, 0,23 g.   SMK 9a; HMZ 1-450a.
Kopf des hl. Ursus von vorne im Kettenhemd zwischen S - O in einem Wulstreif.


Vierzipfliger Brakteat (um 1350).     13 mm, 0,17 g.   SMK 11 dieses Ex.).
Löwe n. l., oben S O, aussen Wulstkreis.
Im Jahre 1353 übertrug Kaiser Karl IV. dem Rat der Stadt Solothurn ein Aufsichtsrecht über die Münzprägung der Grafen von Neu-Kyburg in Burgdorf. 1356 bestätigt der Kaiser dem Kyburger Grafen wieder sein uneingeschränktes Münzrecht. Die »bösen Pfennige von Burgunden«, die im Zürcher Münzkreis mehrmals verboten wurden (1335 und 1343), sind die Produkte der Münzstätten Bern (Bär), Burgdorf (Löwe) und Solothurn (hl. Ursus). Noch heute kommen diese geringhaltigen Pfennige als Streufunde bei Kirchengrabungen vor. [Leu]


Runder Haller o. J. (nach 1350).     15 mm, 0,18 g.   SMK 12; HMZ 1-458a.
Hl. Ursus von vorne im Harnisch, darauf ein Kreuz zwischen S - O. Umher ein Wulstkreis.


Vierzipfliger Pfennig o. J. nach dem Vertrag von 1387.     14x14 mm, 0,13-0,17 g.   SMK 13.
Hl. Ursus von vorne mit 8 Locken zwischen S - O. Umher ein Wulstkreis.


Angster o. J. (nach 1400).     17 mm, 0,24 g.   SMK 16var; HMZ 1-456a.
Kopf des hl. Ursus von vorne mit zweiteiliger Halsschleife und Helm mit Perle im Spitz zwischen S - O. Umher breiter Wulstkreis.

2. Hälfte 15. Jahrhundert


Haller o. J. (Hälbling).     Ø 13 mm, 0,16 g.   SMK 19b; HMZ 2-819a.
Solothurner Wappen zwischen S - O, obere Hälfte gegittert und gepunktet, darüber Adler nach links.


Haller o. J. (Ende 15.-Anf.16.Jh., Hälbling).     Ø 13 mm, 0,18 g.   SMK 19var; HMZ 2-819b.
Solothurner Wappen zwischen S - O, obere Hälfte damasziert, darüber Adler nach links.


Haller o. J. (Hälbling).     Ø 14 mm, 0,25 g.   SMK 20var; HMZ 2-819e.
Stadtwappen, obere Hälfte senkrecht und waagrecht gegittert, darüber SO, umher Wulstreif mit Zahnung.
Die Oberflächenanalyse ergibt eine Legierung aus über 80% Kupfer und etwa 20% Zinn.
Die Frage einer zeitgenössischen Fälschung stellt sich in diesem Fall unbedingt;
auch das in den SMK VII abgebildete Stück wird als Billon beschrieben!


Fünfer o. J. (15. Jh., 5 Pfennige).     Ø 18 mm, 1,16 g.   SMK 22a; HMZ 2-818a.
Vs.:  ◦ᙏOnᗺT'◦SOLODORᗺnS'  -  gegittertes Stadtwappen zwischen S - O, oben einköpfigern Adler.
Rs.:   ✠SAnᗭTVS◦VRSVS⁕   -   Blumenkreuz mit 4 Ringen in der Mitte.
Siehe die Variante SMK 22b: Im Stadtwappen ist das obere Feld gepunktet statt gegittert.


Kreuzer o. J. (15. Jh., Etschkreuzer zu 8 Pfennige).     Ø 19 mm, 0,91 g.   Sim.22; SMK 24.
Vs.:   ◦ᙏOnᗺT·SOLODORᗺn
Stadtwappen im doppellinigen Dreipass mit kleinen Lilien in den Winkeln.
Rs.:   ◦SAn - ᗭTV -S·VR - SVS   -   Kurz- und Langkreuz übereinander gelegt.
Das geprägte Langkreuz der Rs. zeigt sich auch auf der Vs. des dünnen Schrötlings.


Kreuzer o.J. (15.Jh., Etschkreuzer = 8 Pf.).   Ø 19 mm, 0,86 g.   Sim.23; SMK 25; HMZ 2-817a.
✠ᙏOnᗺT◦SOLODORᗺnS mit Adler über dem Wappen.   //   SAn - ᗭTV - SVR - SVS


Plappart o. J. (3 Fünfer).     Ø 26 mm, 1,96 g.   SMK 26a var; HMZ 2-816a.
Vs.:   ✠ᙏOnᗺT´ SOLODORᗺnSIS   -   Stadtwappen mit gepunkteter oberen Hälfte,
zwischen S - O, darüber Adler n. l., alles im doppellinigen Vierpaß mit Lilien in den Aussenwinkeln.

Rs.:   ⊙SAnᗭTVS◦ - ✱ - ◦VRSVS✱   -   Stehender hl. Ursus mit Nimbus von vorne im Panzerhemd.
Die Linke hält ein Schild mit einem Kreuz, die Rechte eine Lanze mit Fahne.
Ein besonders hübsches Stück ist auf der Website von Beat Husi zu betrachten.

Ursus († um 303 in Solothurn) war ein Märtyrer der legendären Thebaischen Legion und ist der Schutzpatron der Stadt Solothurn. Der Legende nach entkam er zusammen mit Victor von Solothurn und 66 weiteren christlichen Soldaten dem Massaker von Agaunum (heute St. Maurice im Wallis) und flüchtete ins Kastell Solothurn (Salodurum), wurde dort jedoch zusammen mit seinen Gefährten enthauptet. Ihm ist nicht nur die Solothurner St. Ursenkathedrale geweiht, auch das im Frühmittelalter gegründete geistliche Chorherrenstift trug seinen Namen, und auf ihn geht der beliebte Schweizer Männervorname Urs zurück.

16. Jahrhundert


Vierer 1549. (= 4 Heller = ½ Kreuzer)     Ø ca.16 mm, 0,7 g.   SMK 28a; HMZ 2-829a.
Vs.:   MONETA·SALODOR·
geschweiftes, oben damasziertes Stadtwappen zwischen zwei Ringen, oben Adler n. links.
Rs.:   ·SANCTVS·VRSVS·1549  -  einfaches Gabelkreuz.
Dieser Vierer wurde mit Unterbrechungen von 1549 bis 1566 geprägt.


Vierer 1566. (= 4 Heller = ½ Kreuzer)     Ø ca.17 mm, 0,70 g.   SMK 28f; HMZ 2-850.
MONETA· [Zainhaken] ·SOLODOR   //   SANCTVS·VRSVS·66·


Kreuzer 1562.     Ø 20 mm, 0,86 g.   SMK 29e; HMZ 2-828e.
·MONETA✱SOLODO·   //   ·SANCTVS·VRSVS·1562
Dieser Kreuzer wurde mit Jz. von 1557 bis 1579 geprägt.


Halbbatzen 1549.     Ø 23 mm, 1,72 g.   Sim.26; SMK 31a; HMZ 2-827a.
Vs.:   ✠MONETA✠SALODOREN·   -   damaszierte Wappen zwischen S - O, unter Adler n. l.
Rs.:   ✠SANCTVS✠VRSVS·✠1·5·4·9·
Heiligenbüste mit Bart u. langen Haaren n. rechts, Harnisch mit Kreuz, strahlender Nimbus.

Für diese Ausgabe von 1549 haben unterschiedlich talentierte Stempelschneider die Eisen geschnitten,
der eine mit filigraner Zeichnung und richtigen N (oben), ein anderer mit gröberem Stil und
verkehrten N (unten).


Halbbatzen 1549.     Ø 23 mm, 1,63 g.   SMK 31a wie vor.
✠MOИETA✠SALODOREИ*✠   //   ✠SAИCTVS✠VRSVS✠1549


1/2 Batzen 1551 (2 Kreuzer).     Ø 22 mm, 1,84 g.   Sim.27; SMK 32.
Vs.:   +MONETA+SALODORE+  -  damaszierte Stadtwappen zwischen S - O, oben Adler.
Rs.:   +SANCTVS+VRSVS+1551  -  jugendlicher hl. Ursus n.r.


Groschen 1562 (3 Kreuzer).     Ø 22 mm, 2,45 g.   Sim.28; SMK 33a; HMZ 2-826a.
Vs.:   ✠MONETA✶SOLODORENSIS   -   damaszierte Stadtwappen in doppeltem Dreipass.
Rs.:   ·SOLI✶DEO✶GLORIA✶6Z·   "Gott allein die Ehre"
Gekrönter Doppeladler, Reichsapfel ohne Kreuz mit Wertzahl 3.


Batzen o. J. (um 1500).   Ø 28 mm, 3,26 g.   Sim.29; SMK 35var; HMZ 2-815b.
Vs.:   ᙏOnᗺTA*SOLODORᗺn'   -   Stadtwappen, obere Hälfte schräg gegittert,
(und mit Punkten oder kleinen Ringen in der Gitterung?); zwischen S - O, oben Adler n. links blickend.

Rs.:   +SAnNᗭTVS*VRSVS*ᙏART
Gabelkreuz ohne mittigen Linien sowie mit Lilien zwischen den Kreuzschenkeln.


Batzen o. J. (um 1520).   Ø 27 mm, 3,15 g.   SMK 36; HMZ 2-825b.
Vs.:   ᙏOnᗺTA፧SOLODORᗺn'   -   Stadtwappen, obere Hälfte damasziert,
mit Ringen in der Gitterung; zwischen S - O, darüber Adler n. links blickend.

Rs.:   ✠SAnNᗭTVS✠VRSVS✠ᙏARTIR
Gabelkreuz mit mittigen Linien sowie Lilien zwischen den Kreuzschenkeln.


Batzen o. J. (nach 1530, 4 Kreuzer).     Umschrift Antiqua.   Ø 27 mm, 2,80 g.   Sim.31; SMK 37.
Vs.:   ·MONETA*SOLODORN·   -   Solothurner Wappen, darüber Adler nach links, zu den Seiten S - O.
Rs.:   ✠SANCTVS*VRSVS*MAR   -   Gabelkreuz (Ankerkreuz) mit Lilien in den Winkeln.


1/2 Dicken o. J.     Umschrift Antiqua.   Ø 27 mm, ca.4,7 g.   SMK 38.
Hier als Goldabschlag von 7 g, Foto übernommen von solodorensis.ch.

Vs.:   ·MONETA*SOLODORENSI·   -   Stadtwappen, darüber Adler nach links, zu den Seiten S - O.
Rs.:   *SANCTVS✠VRSVS⁑MAR*   -   Brustbild des hl. Ursus, wie nachfolgend.


Dicken o. J. (5 Batzen).   Schrift teils gotisch.   Ø 30 mm, 9,47 g.   SMK 39a; HMZ 2-823c.
Vs.:   ⨯MOnᗺTA⨯SOLODORᗺnS⨯   -   Adler l. über Stadtwappen zwischen S - O.
Rs.:   SANᗭTVS✶VRSVS⁑ᙏARTI   -   Geharnischte Büste des hl. Ursus n. rechts, Stirnbinde,
langes Haar, Bart, Heiligenschein mit Zacken nach innen, Kreuz auf der Brust, Stern hinter dem Kopf.


Dicken o. J. (1556-60, zu 5 Batzen).   Schrift Antiqua.   Ø 30 mm, ca.9 g.   Sim.36; SMK 40a.
Vs.:   ·MONETA✶SOLODORENS·   -   Adler l. über Stadtwappen zwischen S - O.
Rs.:   ✶SANCTVS VRSVS:MAR'   -   Geharnischte Büste des hl. Ursus wie vor.
Von diesem "wohl häufigsten schweizerischen Dicken aus dem 16. Jh." (Simmen) siehe
einen Goldabschlag zu 3 Dukaten, 10,15 g (Rs.: MART' statt MAR').


1/2 Taler o. J. (nach 1550).     Ø 34 mm, 14,20 g.   SMK 43; HMZ 2-822a.
Vs.:   ⁎MONETA⁎SOLODORENSIS⁎   -   Geschweiftes Stadtwappen zwischen S - O, oben ein Adler.
Rs.: SANCTVS⁎VR - S - V - S - ⁎MART⁎   -   heilige Ursus mit Langschwert und Fahne nach rechts.
Das Historische Museum Solothurn zeigt im Netz dazu ein Prachtexemplar (Inv.1978.2426).


Guldiner 1501.     Ø 42 mm, 25,78 g.   Sim.39; SMK 44a; Dav.8747C.
Vs.:   ᙏOnᗺTA· - ·SOLODOR   -   Damasziertes Standeswappen unter einem auffliegenden,
hier nicht nimbierten Doppeladler. Im Aussenkreis zwölf Herrschaftswappen (von oben nach rechts):
Buchegg, Halten, Altreu, Flumenthal, Falkenstein, Rotberg, Olten, Gösgen, Balm, Thierstein, Doeneck, Gilgenberg.

Rs.:   SAnᗭTVS:VRSVS - ✱ - ᙏARTIR:1501·
Heiliger Ursus in Rüstung mit Nimbus, Kreuzfahne und Schwert, gotische Lilienbogeneinfassung.
Durch die erleichterte Silberbeschaffung war es auch Solothurn möglich, die bisher viel verwendeten Goldgulden fremder Provenienz, welche 2 Pfund oder 15 Batzen galten, durch Dickpfennige (Taler) zu ersetzen. Dieser Wert wurde den Talern anfänglich zu Grunde gelegt. Sie wurden 8 Stück auf due Nürnberger Mark geschlagen und waren 14 Loth 4 Grän fein, also 0,888 fein.


Guldiner o. J. (um 1550).    Ø 43 mm, 28,63 g.  Sim.40c; SMK 47; HMZ 2-841; Dav.8745A.
Vs.:   ·MONETA· - ·SOLODOR·   -   Damasziertes Standeswappen unter einem auffliegenden,
nicht nimbierten Doppeladler. Im Aussenkreis zwölf Herrschaftswappen zwischen Lilien wie vor.

Rs.:   SAnᗭTVS+VRSVS - ᙏARTIR+  -  zwischen den Füssen: Turm zwischen S - O


Dicken o.J. in Talergrösse. (Geschenkmünze)     Ø 40 mm, 9,40 g.
Simmen 54 (ohne Mzz.); SMK -; HMZ - zu 842.     Das einzige bekannte Exemplar in privatem Besitz.
Vs.:   12 Herrschaftswappen: Olten, Rotberg, Falkenstein, Flumenthal, Gösgen, Gilgenberg, Buchegg, Halten, Altreu, Thierstein, Balm, Dorneck  -  Stadtwappen zwischen S - O, oben nimbierter Doppeladler.
Rs.:   SANCTVS♠VR - S - V - S - ✱MARTIR✱   (♠ = Münzzeichen kleiner Baum).


Taler 1553.     Ø 40 mm, 28,86 g.   SMK 49a; HMZ 2-821e; Dav.8756.
Vs.:   ✱MONETA✱SOLODORENSI✱1553
Geschweiftes und damasziertes Stadtwappen zwischen S - O, grosser Doppeladler darüber.
Rs.: SANCTVS✱VR - S - V - S✱ - MART✱   -   heilige Ursus mit Langschwert und Fahne nach rechts.
Die Risse sind während der Prägung entstanden.


Taler 1561.     Ø 40 mm, 28,56 g.   SMK 51a; HMZ 2-821f; Dav.8756.
Vs.:   ✱MONETA✱SOLODORENSIS✱6I✱
Geschweiftes Stadtwappen zwischen S - O, oben ein kleiner nimbierter Doppeladler.
Rs.: SANCTVS✱VR - S - V - S - ✱MARTI✱   -   heilige Ursus mit Langschwert und Fahne nach rechts.


Taler 1563.     Ø 40 mm, 28,68 g.   SMK 51b; HMZ 2-821h; Dav.8757.
⁕MONETA⁕SOLO - DORENSIS⁕63⁕   //   SANCTVS⁕VR - S - V -S⁕MARTIR⁕
Mit exakter Abstimmung zwischen Umschriften und Feldbilder.


Taler o. J. (1550-70)     Ø 41 mm, 28,45 g.   Sim.49; SMK 54a; Dav.8758A.
Münzmeister Jakob Stocker aus Schaffhausen (1556-66).

Vs.:   ✶MONETA✶SO - LODORENSIS✶   -   Wappen in Kartusche zwischen S - O, darüber Doppeladler.
Rs.:   SANCTVS✶VR - S - V - S - ✶MARTIR✶
Geharnischter hl. Ursus mit Langschwert und Fahne nach rechts.
Variante SMK 54b: Fahne fast ganz im Umschriftreif.

1579-1622 ruhte die Münztätigkeit in Solothurn.


Fortsetzung :   Solothurn ab 1622


Lit.:
• J.u.H. Simmen (Neubearbeitung SMK) :  Solothurn (Schweizerische Münzkatalog 7). Bern 1972.
• J. Simmen [Sim.]:  Die Münzen von Solothurn. SNR 26(1938)347ff, 27(1939)82ff, 32(1946)45ff
    vollständig im Netz verfügbar   sowie   als keiner Auszug zu Geschichtliches vor 1579.
• Coraggioni, L. :  Münzgeschichte der Schweiz, S.88-82. Genf 1896. - Auszug zu Solothurn.
• Sincona, Zürich: Aukt.16 (10.2013) Nr.5912-68 & Aukt.35 (10.2026) Nr.5306-56
• Sincona, Zürich (Slg. Kunzmann): Aukt.44 (20.2017) Nr.5691-5749 & Aukt.53 (10.2018) Nr.6686-6734.
• Beat Husi :  solodorensis.ch - Solothurner Münzen Katalog

Erweitert 11.2019.

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